Für Schweizer Handwerksbetriebe

Mehr Aufträge mit dem gleichen Team. Ohne neu einzustellen.

Typische Handwerksbetriebe verlieren 20–40% ihrer Kapazität an Handarbeit, die eigentlich ein Workflow erledigen könnte: Foto-Rapporte abtippen, Stunden am Sonntag Excel-eintragen, Offerten zwei Tage zusammenkopieren, Material-Bestellungen drei Mal nachtelefonieren. Wir bauen die Workflows, die das still erledigen — integriert in eure bestehende Software.

n8nWorkflow-Engine CH-HostingFADP-konform Baselvor Ort

Die Rechnung, die jeder Handwerksbetrieb kennt.

Wachstum im Handwerk kommt nicht durch zusätzliche Mitarbeitende — gute zu finden ist heute fast unmöglich. Wachstum kommt durch mehr Aufträge pro Mitarbeitenden. Genau da sitzt das Problem, und genau da setzen Workflows an.

Ist-Zustand

Foto-Rapporte landen im Büro — und werden abgetippt.

Mitarbeitende auf der Baustelle machen Fotos, schicken sie per WhatsApp ins Büro. Jemand tippt sie in System ab, ordnet sie zu, hängt sie an Aufträge. Fünf bis fünfzehn Stunden pro Woche pro KMU — ohne dass ein Kunde direkt davon profitiert.

Ist-Zustand

Stunden werden am Sonntagabend in Excel getippt.

Mitarbeitende kritzeln Stunden auf Notizzettel. Bauleiter sammelt am Wochenende, tippt in Excel, schickt an die Lohnstelle. Fehler-Quote 5–10%, Korrekturen-Schleifen, Rückfragen.

Ist-Zustand

Offerten brauchen zwei bis fünf Tage.

Anfrage kommt, Vorlage wird kopiert, Mengen abgeschätzt, Preise nachgeschlagen, PDF gebaut, gemailt. Jede Offerte ein halber Tag. Konkurrenz ist mit der gleichen Offerte am nächsten Morgen draussen.

Ist-Zustand

Material wird per Telefon bestellt — oder vergessen.

Lager fast leer, jemand notiert auf Zettel, telefoniert mit Lieferant, vergisst die Hälfte. Nächste Baustelle muss warten. Der Lieferant kennt euch — aber er ist auch nicht der zuverlässigste Kanal.

Sechs Workflows, die sofort Kapazität freimachen.

Das ist unsere aktuelle Handwerk-Suite. Sechs Workflows, die wir gebaut haben und gemeinsam mit unserem ersten Gärtnerei-Pilot-Kunden produktiv ausrollen. Welche zuerst Sinn machen für euch, klären wir im Quick-Audit.

1

Belege automatisch in Drive + Belegjournal

Lieferantenrechnungen kommen per Mail rein. KI liest sie, klassifiziert (Lieferant, Datum, Betrag, Belegtyp), sortiert ins richtige Drive-Ablage-Schema. Belegjournal-Eintrag entsteht automatisch — bereit für den Treuhänder.

Stack: n8n + IMAP + OCR/LLM + Google Drive + Sheets
2

Buchungssätze direkt in dein ERP

Aus den klassifizierten Belegen baut das System komplette Buchungssätze (Konto, Gegenkonto, MWST-Code, Projekt-Zuordnung) und postet sie via API in dein ERP. In den ersten Wochen mit Review-Schritt, sobald validiert auch vollautomatisch.

Stack: n8n + LLM + bexio / Abacus / Sage / Banana APIs
3

Stunden + Material via WhatsApp

Mitarbeiter schickt nach dem Auftrag eine kurze WhatsApp („Müller-Liegenschaft, 4h Hecke, 30L Diesel“). KI extrahiert Stunden + Material, ordnet dem Auftrag zu — bereit für die Kundenrechnung. Kein Sonntag-Excel mehr.

Stack: n8n + WhatsApp Business / Telegram + LLM + bexio / Powerbird
4

Monats-Snapshot & Treuhand-Paket

Jeden 1. des Monats: Snapshot des Vormonats, Reconciliation-Check (Belege ohne Buchung, Stunden ohne Auftrag werden markiert), ZIP-Archiv für OR-958f-Aufbewahrungspflicht (10 Jahre). Paket geht direkt an deinen Treuhänder — oder dient als Audit-Snapshot, falls er ERP-Zugriff hat.

Stack: n8n + Drive + LLM + Mail / Treuhand-Portal
5

Offerten aus Foto + Sprachnotiz

Bauleiter macht vor Ort ein Foto und 30 Sekunden Voice-Memo. KI extrahiert Items, Mengen und Anforderungen, baut Offerten-Draft im Branding, landet auf deinem Mailfach. Aus zwei Tagen werden 15 Minuten.

Stack: n8n + Vision-LLM + Whisper + PDF-Gen + Email-Tracking
6

Social-Media Auto-Posts

Vorher/Nachher-Fotos in den Drive-Inbox-Ordner. KI macht Caption, Hashtags und veröffentlicht automatisch auf Instagram und Facebook. Saisonpräsenz ohne Marketing-Aufwand — auch für Betriebe, die heute leere Accounts haben.

Stack: n8n + Drive + Vision-LLM + Meta Graph API

Weitere Workflows die wir bauen können: Material-Bestellung mit Foto (leeres Regal → Lieferanten-Mail), QR-Rechnung mit automatischer Mahnstufen-Logik, Pflege-Zyklus-Erinnerungen mit Routenplanung. Erweitern wir nach euren spezifischen Pain-Points.

Wir integrieren in das, was ihr schon habt.

Keine Migrations-Projekte, keine Tool-Umstellung als Voraussetzung. Wir bauen die Brücken zwischen euren bestehenden Systemen — das ist die ganze Idee von n8n. Wenn ihr eines dieser Tools nutzt, lässt es sich anbinden.

bexioBuchhaltung / CRM / Fakturierung
AbacusBuchhaltung / Treuhand-Standard
Sage / BananaBuchhaltung / ERP
PowerbirdBau-ERP / Branche-Software
ToolbaseSanitär / Elektro / Heizung
Topal / Lohn4 / SwissSalaryLohn-Spezialist
Compusoft / ElektroFormSchreiner / Elektro-Doku
Tobler / SFS / LieferantenMaterial-API / Email
WhatsApp / TelegramMobile Erfassung
QR-Bill / eBillZahlungsverkehr
Google Drive / M365Mail / Drive / Kalender
Meta Graph APIInstagram / Facebook Auto-Posts

Was uns von generischen KI-Beratungen unterscheidet.

Wir sind kein Workshop-Anbieter, der euch befähigt, es selbst zu bauen. Wir bauen den Workflow, übergeben ihn dokumentiert und bleiben als Ansprechpartner, wenn er Pflege braucht.

Schweiz-first

Server in der Schweiz, FADP-konform, QR-Bill-nativ, Schweizer Lohn-/Bau-Standards von Haus aus. Kein "passen wir für euch noch an".

Gebaut, nicht befähigt

Ihr beauftragt uns, wir liefern einen laufenden Workflow. Ihr müsst nicht intern ein KI-Team aufbauen. Euer Team bleibt auf der Baustelle, wir bleiben bei den Workflows.

Basel vor Ort

Erstgespräch, Workshops und Abnahmen gehen auch persönlich. Für Handwerksbetriebe in BL/BS ist das kein unwesentlicher Unterschied zu Remote-Agenturen aus Berlin oder Wien.

Für welche Handwerksbetriebe wir passen.

Wir ziehen lieber eine klare Linie statt breitflächig zu werben. Unten die Lackmus-Probe.

Passt, wenn …

  • ihr 5–30 Mitarbeitende habt und mehr Aufträge schaffen wollt, ohne neu einzustellen
  • ihr im Bau, Maler, Sanitär, Elektro, Schreiner, Garten oder verwandtem Gewerk tätig seid
  • Foto-/WhatsApp-Rapporte, Stunden-Erfassung oder Material-Bestellung Handarbeit sind
  • ihr bereits bexio, Powerbird, Toolbase oder vergleichbar nutzt — oder bereit seid das anzubinden
  • Datenhoheit und Schweizer Hosting nicht verhandelbar sind

Passt nicht, wenn …

  • ihr mit reinen Excel-Tabellen ohne digitale Tools arbeitet — dann ist erstmal Tool-Auswahl der richtige Schritt, nicht Automation
  • ihr eine vollständige Migration auf ein neues ERP als Voraussetzung seht
  • ihr nur einen einmaligen "KI-Check" ohne Umsetzung wollt — dafür gibt's günstigere Anbieter
  • euer Team bereits eigene Automatisierungs-Ressourcen hat und nur fremde Hilfe zum Selbstbauen sucht

FAQ Handwerk-Automatisierung

Was bedeutet eure Handwerk-Suite konkret — was habt ihr schon gebaut?
Sechs Workflows als zusammenhängender Stack: Belege erfassen, Buchungssätze ins ERP, Stunden+Material-Rapport via WhatsApp, Monats-Snapshot für den Treuhänder, Offerten aus Foto+Sprachnotiz, Social-Media Auto-Posts. Die ersten vier sind das Kern-Paket, die letzten zwei sind Pioneer-Bonus für unsere ersten Branchen-Kunden. Aktuell rollen wir den Stack mit einem Basler Garten- und Landschaftsbau-Betrieb produktiv aus — weitere Handwerk-Vertikalen (Bau, Maler, Sanitär, Elektro, Schreiner) folgen nach gleichem Schema.
Müssen wir unser Bau-/Branche-System wechseln?
Nein. Wir integrieren in das, was ihr nutzt. bexio, Powerbird, Toolbase, ElektroForm, Compusoft, Sage — alle haben entweder APIs oder belastbare Export-Wege. Wenn ihr noch mit Excel arbeitet, machen wir den Migrations-Schritt mit euch zusammen, aber nur wenn ihr es ohnehin geplant habt. Unsere Rolle ist die Workflow-Schicht, nicht die System-Umstellung.
Wie zuverlässig erkennt die KI Fotos von der Baustelle?
Bei strukturierten Fotos (Lieferschein, Stunden-Notiz, Material-Foto) liegt die Erkennungs-Quote bei 90–95%. Bei unscharfen oder ungewohnten Bildern niedriger. Deshalb ist jeder Workflow so gebaut, dass die KI klassifiziert und der Mensch bestätigt — nicht autonom verbucht. Bei Unsicherheit läuft das Foto zurück ans Büro mit Hinweis "bitte prüfen". Sicherheits-Sprung gegenüber rein manueller Erfassung: enorm.
Was kostet so ein Workflow?
Wir arbeiten mit monatlichen Abos statt Einmalprojekten — weil ein Workflow jeden Monat Wert liefert, nicht einmal. Starter ab CHF 750/Monat (1 Workflow, etwa Stunden + Material via WhatsApp). Advanced ab CHF 2’000/Monat (ab 3 Workflows — z.B. Belege + Buchungssätze + Stunden-Rapport). Business CHF 3’000/Monat (ab 5 Workflows, die volle Handwerk-Suite). Enterprise CHF 8’000/Monat (ab 10 Workflows, ganze Baustellen- und Office-Pipeline mit SLA). Einrichtung, Wartung, Optimierung sind im Abo enthalten. Faustregel: was ihr spart muss mindestens 1.5× mehr sein als was ihr zahlt — sonst macht das Modell für keinen Sinn.
Wie lange dauert die Umsetzung?
Von Auftrag bis produktiv meist drei bis acht Wochen — je nach Tiefe der Integration und wie schnell wir Zugriff auf Testdaten und ein paar reale Baustellen-Beispiele bekommen. Der grösste Zeitfresser ist meist nicht die Technik, sondern die Abstimmung mit eurem Team darüber, wie der Prozess heute wirklich läuft (selten so, wie er dokumentiert ist).
Was passiert, wenn der Workflow mal nicht läuft?
Jeder Workflow hat einen Fehler-Kanal, der euch und uns direkt benachrichtigt, wenn etwas hakt. Im Abo ist Bugfix innerhalb von 24 Stunden an Werktagen enthalten. Für kritische Workflows (z.B. Lohnläufe, Bestellungen vor Baustellen-Start) gibt es auf Wunsch SLAs mit garantierter Reaktionszeit, im Enterprise-Tier 24/7.
Funktioniert das auch für kleine Betriebe mit 5 Mitarbeitenden?
Ja, sogar besonders gut. Bei kleinen Betrieben sitzt der Schmerz oft am schärfsten beim Inhaber, der abends Stunden tippt und morgens Bestellungen telefoniert. Schon ein Workflow (z.B. mobile Stundenerfassung) kann hier drei bis fünf Stunden pro Woche zurückgeben. Die Investition rechnet sich oft in 6–12 Monaten.
Wie fangen wir an?
Am günstigsten mit dem Quick-Audit zu CHF 490: 90 Minuten strukturierte Prozess-Analyse, drei konkrete Workflow-Kandidaten mit ROI-Rechnung. Am Ende wisst ihr, welcher Workflow sich zuerst rechnet. Beauftragung danach optional — die 490 sind auf ein Folgeprojekt anrechenbar.

Einen Auftrag weniger im Kopf.

Das Quick-Audit ist der kürzeste Weg zur ersten Entscheidung: 90 Minuten, drei konkrete Kandidaten, eine Rechnung, die nicht auf Wunschdenken basiert.

Quick-Audit für Handwerksbetriebe →
Oder direkt anrufen: +41 76 566 85 09